Die Reise der Suchenden zu ihrem Soul Business [Teil 13/69]
Wie die Suchende lernt, diese leise Stimme in sich wahrzunehmen –
wie sie in einen tiefen erholsamen Schlaf fällt und Wahrheit erkennt.
Und warum das der Beginn einer neuen Freundschaft ist.
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Innere Stimme hören –
Wie die Suchende ihre Wahrheit entdeckt
Die Begegnung mit dem Lichtstaub
‚Komm mit!‘, sagte Elina leise
und öffnete die große Terrassentür.
Die Suchende folgte ihr hinaus
auf den sonnenwarmen Steinboden,
hinüber in den Garten.
‚Siehst du die kleinen Lichter in der Luft?‘
Elina lächelte.
‚Es ist kraftvoller Lichtstaub.
Er stärkt uns.‘
Die Suchende blinzelte in die Helligkeit.
‚Ich… sehe nichts.‘
‚Schau noch einmal.
So wie du Vivid gesehen hast.‘
Und dann,
wie ein goldener Schleier über dem Garten,
sah die Suchende die ersten feinen Punkte.
Zart. Schwebend. Glitzernd.
‚Ich sehe es…
Es ist wunderschön.‘
Elina nickte.
‚Der Lichtstaub ist immer da –
aber nur, wenn wir hinschauen.
Er stärkt nicht nur dich,
sondern auch dein Nest.
Deshalb solltest du so oft wir möglich hinausgehen.
In die Natur. Damit dein Nest seine Kraft behält.‘
Die Suchende spürte,
wie etwas in ihr weich wurde.
Als hätte jemand eine Tür geöffnet
zu einer Welt,
die schon immer da war –
nur nicht für ihre Augen.
Schuldgefühle und alte Programme
Das Training war zu Ende,
aber der Tag noch nicht.
Die Suchende spürte eine Leere in sich.
‚Doch wohin soll ich gehen? Nach Hause?‘
Es fühlte sich falsch an.
Wie ein Verrat.
‚Es ist doch Arbeitszeit‘, dachte sie.
‚Was, wenn mich jemand sieht?
Was, wenn jemand sagt:
‚Sie macht nichts‘?‘
Da klingelte ihr Handy.
‚Hi, hier ist Cat!
Ich bin auf eine Party eingeladen. Kommst du mit?‘
Die Suchende hielt inne.
Alles in ihr wollte ‚Nein‘ sagen.
Aber ihre Lippen formten ein ‚Ja‘.
Wie ferngesteuert.
Obwohl Cat nicht zuhörte,
als die Suchende noch etwas erzählen wollte.
Sie hatte aufgelegt.
Und kaum war die Suchende wieder mit sich allein,
spürte sie, wie die Wut kam.
Erst leise, dann heiß, wie ein Feuer in der Brust.
‚Das Programm!‘,
flüsterte sie heiser.
‚Ich wurde gerade von meinem Programm ferngesteuert.
Schon wieder.
Schon wieder dieses alte Muster,
wo ich doch eigentlich gar nicht will.‘
Sie schloss die Augen,
atmete scharf ein.
Doch der Griff in ihrer Brust
wurde nur enger.
Sie wollte schreien.
Stattdessen schluckte sie Tränen.
Und das alte Gefühl kroch wieder hoch:
Schuld.
Sie wusste nicht einmal, wofür.
Aber sie fühlte es.
Immer.
Der Versuch einer Entscheidung
Sie fuhr los.
In den Wald.
Denn Elina hatte gesagt:
‚Geh in die Natur.‘
Doch die Schmerzen in ihren Beinen kamen zurück.
Stärker als je zuvor.
Sie griff nach Morphin.
Zwei Tabletten.
Dann noch zwei.
‚Vielleicht nicht gegen den Schmerz‘,
dachte sie,
’sondern gegen mein Leben.‘
Am Waldrand parkte sie.
Und da war er.
Ein kleiner Vogel.
Sitzend auf der Motorhaube.
Die Suchende hielt inne.
Ein kleiner, frecher Blick –
und trotzdem fühlte sie etwas,
das sie lange nicht gespürt hatte:
‚Ich sehe dich‘.
‚Vielleicht gibt es ja neue Freunde‘,
dachte sie plötzlich.
‚Vielleicht sogar welche,
die mich wirklich verstehen.‘
Doch im nächsten Moment
kam dieser scharfe Gedanke:
‚Ich habe keine Freundin.
Nicht eine einzige.‘
Das tat weh.
So weh,
dass sie es wegschob,
wie sie alles weggeschoben hatte,
was zu groß war,
um es zu fühlen.
Die Suchende stieg aus.
Kurz schaute sie auf ihr Handy,
und überlegte, ob sie absagen sollte.
Doch dann legte sie ihr Handy wieder in ihre Tasche,
schloss die Autotür langsam.
Gedankenverloren.
Und ging ziellos in Richtung Wald.
Und wieder das Waldhaus
Die ersten Schritte waren schwer,
als würden ihre Füße
gegen etwas Unsichtbares ankämpfen.
Doch je weiter sie ging,
desto mehr spürte sie,
wie sich etwas in ihr entspannte.
Bis sie schließlich
eine Wiese fand,
voller blauer Blumen,
umhüllt von dichtem Lichtstaub.
Sie legte sich ins Gras.
Und merkte,
wie der Druck wich.
Dann fiel sie in einen tiefen Schlaf.
Und dann –
ein Wechsel.
Als hätte jemand die Welt gedreht.
Die Suchende stand wieder auf dem vertrauten Pfad,
der zur Lichtung und dem Waldhaus führte.
Und dort,
im goldenen Schein,
wartete Idis.
‚Du bist zurück‘, rief sie –
mit dieser Wärme in der Stimme,
die alles in der Suchenden weich machte.
‚Ich weiß, was geschehen ist.
Du warst mutig.
Papili hat mir erzählt,
wie du die weiße Welt betreten hast.
Und… das Schutzzeichen.‘
Idis’ Blick leuchtete.
‚Es zeigt, wie machtvoll DU bist.‘
Idis legte ihre Hand auf die Schulter der Suchenden,
sanft, wie eine Verheißung.
‚Du darfst dir selbst danken‘,
sagte sie leise.
‚Denn du hast es erschaffen.
Es zeigt, wie stark du bist.‘
Die Suchende fühlte,
wie etwas in ihr aufstrahlte.
Ein Stolz,
den sie lange nicht mehr gefühlt hatte.
Dann wechselte Idis das Thema.
‚Du warst im bunten Haus.
Wie läuft es mit Elina?‘
‚Gut‘, antwortete die Suchende.
‚Aber… woher kennst du Elina?‘
Idis lächelte.
‚Sie war meine Schülerin.
Vor sieben Monden ist sie ins bunte Haus gezogen.
Und sie hat mir versprochen,
dir alles beizubringen,
was du für deine Reise brauchst.‘
Die Suchende wollte etwas erwidern,
doch der Traum begann zu verblassen.
Das Haus, die Lichtung,
Idis’ warmes Lächeln –
alles zerfloss in einem goldenen Schimmer.
Die Entscheidung
Als sie erwacht war,
war der Himmel über ihr schwarz und die Wiese kühl.
Ihr Rücken schmerzte vom langen Liegen,
doch in ihrer Brust glühte etwas,
das vorher nicht da war:
Ein Gefühl von Stärke.
Bis das Handy vibrierte.
Und sie sieben verpasste Anrufe sah.
Cat.
Die Suchende hob ab.
‚Hallo?‘
‚Wo bist du?
Du musst kommen!
Alle sind hier!
Berühmte Leute!‘
Cats Stimme klang schrill,
wie aus einer anderen Welt.
‚Es ist der Wahnsinn!
Ich wurde schon mit Crazy fotografiert!‘
Ein Lachen,
dann das Ping einer Nachricht:
Ein Foto.
Cat, eng an einen Schauspieler gedrängt,
trunken vor Glanz.
Die Suchende starrte auf das Bild.
Fühlte nichts.
Keine Freude.
Nur Leere.
Und dann kam es wie ein Flüstern:
‚Ich komme nicht mehr, Cat‘,
sagte sie leise.
Stille.
Dann ein scharfes Lachen.
‚Immer sagst du ab!
Dann such dir eine andere Freundin!‘
– Klick.
Die Suchende ließ das Handy sinken.
Tränen stiegen auf.
Dann Wut.
Dann wieder Schuld.
‚Vielleicht hat sie recht…
Vielleicht bin ich keine gute Freundin.‘
Und plötzlich –
wie ein Hauch,
aus ihrem Herzen –
hörte sie eine Stimme:
‚Es gibt bessere Freunde.‘
Die neue Freundin
Die Suchende hielt den Atem an.
‚Woher kommt diese Stimme?‘
Und dann überlegt sie:
‚Freundin? Aber wo?
Ich finde doch keine.‘
‚Hier‘,
flüsterte die Stimme.
‚Hier ist eine.‘
Die Suchende blieb stehen.
Und wusste plötzlich:
Es stimmt.
Es fühlt sich zumindest so an.
Wenig später saß sie im Auto.
Fuhr nach Hause.
Machte sich fertig fürs Bett.
Im Dunkeln dachte sie noch einmal an den Moment,
in dem sie diese innere Stimme hören konnte.
‚Vielleicht ist das ja die Freundin,
die ich immer gesucht habe.‘
Dann wurde es still.
Und sie schlief ein.
Am Morgen erwachte die Suchende erfrischt.
Zum ersten Mal seit langer Zeit.
Kein Schmerz.
Keine Tabletten.
Auf dem Weg zu Elina
drehte sie das Radio auf.
Sang leise mit.
Und spürte etwas,
das sie fast vergessen hatte:
Freude.
Und Vorfreude auf den Tag.
Fortsetzung folgt…
Was diese Geschichte mit deinem Soul Business zu tun hat
Vielleicht glaubst du,
dein größtes Problem im Business ist die Strategie.
Das Marketing. Die Sichtbarkeit.
Die Anderen. Das Außen.
Doch die Wahrheit ist:
Solange du nicht deine innere Stimme hören kannst,
wirst du immer ‚Ja‘ sagen,
wenn du ‚Nein‘ fühlst.
Du wirst Angebote bauen,
die nicht deine sind.
Und dich fragen,
warum es sich immer wieder falsch anfühlt –
selbst wenn es ‚funktioniert‘.
Die Stimme in deinem Herzen
ist mehr als Intuition.
Sie ist Führung.
Und sie spricht leise.
Hörst du sie?
Denn das ist der Beginn
deiner wahren Freiheit.
Und die Grundlage
für jedes Soul Business.
Wenn du spürst,
dass dein Business
nicht länger ein Kompromiss sein soll,
sondern eine Manifestation deiner tiefsten Wahrheit –
dann begleite ich dich.
Im Temple of Manifestation.
Wo wir keine Techniken anhäufen,
sondern die Identität deiner inneren Priestess verkörpern.
Damit du nicht mehr suchst,
sondern endlich zu derjenigen wirst,
die du in Wahrheit bist.
Du spürst, dass du nicht nur lesen willst –
sondern dich zeigen, klären, in Bewegung kommen möchtest?
Ich lade dich ein:
Wenn du merkst, dass du an einer Schwelle stehst –
dann lass uns gemeinsam hinschauen.
In Ruhe. In Tiefe. Ohne Druck.
Hier kannst du ein Klarheitsgespräch mit mir anfragen.
Von Herzen
Anna – Brand Priestess
PS:
Ich verbinde strategisches Branding- & Business-Wissen mit tiefer Transformations- und Manifestationsarbeit.
Masterstudium in Business und Marketing. Ausgebildet in Online-Marketing, Branding, Coaching, Energiearbeit und psychologischen Feldern.
Seit 2014 erfolgreich damit selbstständig, begleite ich Frauen dabei, ihre Wahrheit in das kraftvolle Leben und/oder Business zu verkörpern, zu dem sie geboren sind.